Input

Kompetent auf dem Land – wie geht das?

Ich war Teil der 11. Initiative des Colab zum Thema #DigitaleRegion, denn: [wie der Abschluss-Blogpost zu Recht anführt:] „Ohne Land ist kein Staat zu machen„. Hier nun mein kleiner Rückblick mit Fokus auf die Ergebnisse der AG Bildung & Lernen.

Im späten Frühjahr 2016 konfigurierte sich die Initiative mit einem Expert/innen-Stab unter der Projektleitung von Gerald Swarat, um sich den Problemen ländlicher Räume zu widmen. Es wurden verschiedene Arbeitsgruppen installiert, die verschiedenen Teilproblemen nachgingen (Arbeit & Wirtschaft, Politik & Verwaltung, Mobilität & Logistik, Facing Fears und Bildung & Lernen).

Unser zentrales Ergebnis im Bereich Bildung kann man unten nachlesen. Bei der Präsentation am 1. Dezember 2016 vor den versammelten Stakeholdern der entstehenden digitalen Republik, die sehr stark getrieben wird von wirtschaftlichen Interessen, kam mir der Gedanke, sie erwarteten eigentlich ein ganz anderes Ergebnis.

Allen Change-Interessierten ist zwar seit einiger Zeit klar, dass der Transformationsprozess nur mit einem massiven Aus- oder Umbau „der Bildung“ vollzogen werden kann. Und Bildung, hey, das kennt ja nun jede/r, weil wir doch alle zur Schule gegangen sind – oder Kinder haben, die sich in den alten (Hoch-)Schulen noch vergnügen müssen.

Und dann ist doch klar, was digitaler Wandel bedeutet: Wir brauchen einfach MEHR digitale Materialien und Prozesse, also MEHR Digitalisierung in den Schulen und Hochschulen usw. usf. und dann „ist die Birn‘ geschält“, eben was man so hört auf den IT-Gipfeln unserer Zeit.

Aber das ist ALTES DENKEN!

Es geht weiterhin von einem wissenden Berater/Politiker/Lehrer aus, der den unwissenden, armen Menschen an der Basis „vermittelt“, wie der Hase zu laufen habe. Sie selbst sind davon zumeist nicht betroffen, müssen auch kaum noch selbst lernen, da sie ja zu den Wissenden zählen – und entsprechend werden die Strukturen gerade gesetzt.

NEUES DENKEN hingegen wäre es, von der Zukunft her zu denken, wie Lorenzo Tural Osorio es so schön ausdrückt, und von da aus die Strukturen entsprechend zielgerichtet neu zu organisieren.

Und das bedeutet im Bildungskontext, fliessende, adäquate Infrastrukturen bereit zu stellen, eine lernwillige, offene, agile Kultur zu etablieren und den Menschen zuzutrauen, in diesem Setting ihre Kompetenz tatsächlich entfalten zu können. Klar helfen da digitale Lernumgebungen und ggf. auch digitale Materialien. Aber unterstützend in einem zeitgemäßen Klima.

Es geht also nicht mehr zentral darum, im Vorfeld in vorhandenen Bildungsinstitutionen für das Leben zu lernen, sondern agile Voraussetzungen zu schaffen, dass Menschen in dem gegebenen Moment kompetent wirken können.

Denn: Weder Wissen noch Kompetenzen kann man “vermitteln”. Man kann nur Voraussetzungen schaffen, dass dies idealer Weise den Menschen zur Verfügung steht. Und zwar kontinuierlich und sich stetig verändernd.

Was braucht Kompetenz?

Um zu einem konkreten Zeitpunkt als Mensch kompetent agieren zu können, braucht es 4 Faktoren, die ich auch bei der Abschlussveranstaltung der #DigitaleRegion anführte:

  1. Die benötigten Fähigkeiten, um das konkrete Problem lösen zu können, wie auch immer man diese erworben hat (Ausbildung, Erfahrung, Learning by doing o.ä.).
  2. Das notwendige Wissen, um die Ganzheitlichkeit des Ansatzes verstehen zu können. Dieses erforderliche Wissen bringt man entweder alles selbst mit (selten) oder aber, und dies zunehmend, man muss es externalisiert in Datenbanken oder sozialen Netzwerken just-in-time finden.
  3. Es braucht eine Kultur, die es dem Menschen überhaupt erlaubt, in dem Moment aktiv werden zu dürfen, seine Kompetenz überhaupt ausleben zu dürfen.
  4. Und schliesslich braucht es eine adäquate Infrastruktur, die einen unterstützt, damit man das Problem überhaupt zeitgemäß und adäquat lösen kann. Also z.B. Bandbreite, digitale Geräte, zeitgemäße Datenschutz- und Urheberrechtslösungen usw. usf.

Fehlt einer dieser 4 Faktoren in dem betreffenden Moment, kann man vorab noch soviel vermittelt haben wie man will. Das wird nix mit der Kompetenz, um das Problem adäquat lösen zu können.

Leider trifft diese Problemlage derzeit auch auf viele politische Lösungen zu, die das 21. Jahrhundert kompetent lösen wollen, aber leider nicht das richtige, vernetzte Kompetenzprofil an die Problemstellung heran lassen. Sie denken auch noch TOP —> DOWN, auch wenn es zunehmend diskursive Beteiligungen gibt. Insofern bleibt uns derzeit nur die Hoffnung auf mehr Offenheit und Kollaboration, so dass auch wir unseren Teil zur kompetenten Lösung beitragen können.

Immerhin, mit der Colab-Initiative gab es einen interessanten Aufschlag. Ich hoffe sehr, es kommt dabei mehr heraus, als dass jetzt die Wirtschaftsvertreter/innen mit den Ergebnissen sich die Türen in die Kommunen öffnen und dann ihre altbackenen Konzepte verkaufen.

In diesem Sinne, hier unsere Zusammenfassung. Vielen Dank an Ernst Karosser und Gerald Swarat für wertvolle Ergänzungen.

Bildung und Lernen

Die ländlichen Regionen stehen unter Druck. Common Sense scheint zu sein, dass zukünftig zwei Drittel der Bevölkerung in Metropolregionen leben wird. Mit erheblichen Konsequenzen für die verbliebenen Menschen auf dem Land: Schulen und Bibliotheken schließen, lange Anfahrtswege zu (Weiter-)Bildungsangeboten, zu viele unbesetzte Ausbildungsplätze, falsche Qualifikationen der Erwerbstätigen und fehlende soziale Räume für den Erfahrungsaustausch sind typische Problemfelder schrumpfender Regionen. Gleichzeitig ist fliehendes Wissen durch ältere ArbeitnehmerInnen oder digitale NomadInnen, die aufs Land ziehen, für viele Unternehmen in den Metropolregionen, aber auch in den ländlichen Regionen ein großes Thema.

All diese Entwicklungen müssten nicht so negativ verlaufen, wenn wir als Gesellschaft die Potenziale der Digitalisierung, der Arbeitswelt 4.0 und der damit einhergehenden technologischen Innovationen wahrnehmen, verstehen und damit schlussendlich auch konsequent nutzen würden. Und damit die Vernetzungspotenziale zwischen zeitgemässen Bildungsangeboten, digitalisierten Infrastrukturen, Online-Kompetenzen von Individuen und Firmen, zivilgesellschaftlichen Initiativen und innovativen Akteuren besser gehoben würden.

Der Bereich Bildung und Lernen ist insofern als zentraler Treiber im Gesamtkonstrukt Leben und Arbeiten zu verstehen und muss im vernetzten Zusammenspiel mit anderen gesellschaftlichen Faktoren mitgedacht und betrachtet werden.

Soziale-, Bildungs- und kulturelle Dienstleistungen sind mit die größten Wirtschaftszweige in Deutschland. Es fliessen grosse öffentliche wie private Summen in diese Ökosysteme. Gleichzeitig bilden sie immer noch das Schlusslicht im Ranking der Digitalisierungsentwicklung. Sie gehören zu den am niedrigsten digitalisierten Wirtschaftsbereichen. Dadurch geht viel Gestaltungs- und Vernetzungspotenzial verloren, nicht nur für “die Wirtschaft”.

Eine gesamtgesellschaftliche, soziale wie nachhaltige Zukunftsentwicklung auch in ländlichen Regionen kann im 21. Jahrhundert nur mittels des konsequenten, vernetzten Aufbaus digitaler Infrastrukturen erfolgen. Wer hier nur auf die eigene Marke schaut, hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden. Kooperation und Kollaboration sind gefordert – auf institutioneller wie menschlicher Ebene.

Warum es so schleppend vorangeht?

Die Wechselwirkung zwischen “der Technik”, den BenutzerInnen und deren Vernetzung beruht auf emotionalen Erfahrungen. Technik wird dann angewendet und genutzt, wenn BenutzerInnen „abgeholt“ werden. Wenn sie einen Mehrwert für sich erfahren und dieser Mehrwert sinnvoll aufgeladen ist.

Das Abholen entspricht der berühmten “User Experience”, einer konsequenten Perspektive aus Sicht der BenutzerInnen, die sich in Zeiten intelligenter Systeme dem allgemeinen Menschenverstand annähern muss. Der technische Aspekt der Digitalisierung kann insofern zurücktreten, wenn die Einbettung des Mehrwerts in die persönlichen Erfahrungs- und Erlebniswelten gelingt. Wenn man den Wert der Digitalisierung wirklich als Mehr-Wert wahrnimmt. Dies möglichst vollständig emotional wie rational.

Hier möchten wir mitdenken, um Regionen diverse Anknüpfungspunkte aufzuzeigen, wo sie ansetzen könnten, um sich im globalen Wettbewerb der Regionen positiv zu positionieren.

Die AG Bildung & Lernen [in der Initiative Digitale Regionen des Internet & Gesellschaft Collaboratory] untersuchte, wie durch neue Organisations- und Kulturformen, die durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ermöglicht werden, ländliche Regionen im Bereich Bildung unterstützt werden können.

Betrachtet wurde dabei das Zusammenspiel von institutioneller, informeller und kultureller Bildung, um daraus Fragen für eine kommunale Befragung abzuleiten. Inhaltlich setzte die Arbeitsgruppe dazu auf den Ergebnissen der Smart Country-Initiative des CoLab aus dem Jahre 2014 auf, die auf ein breites Interesse stießen.

Seither geht es uns darum, die schulische Bildung und die berufliche Aus- und Weiterbildung in den Kontext einer umfassenden, regionalen, sozio-kulturellen Bildung einzubinden. Nur wenn möglichst breite Bevölkerungsschichten der digitalen Entwicklung im 21. Jahrhundert offen gegenüberstehen und hier mehr positive, potenzielle Effekte erkennen als negative Konsequenzen, wird das Potenzial der Digitalisierung für die regionale Entwicklung konstruktiv zu nutzen sein.

Erst in solch einem gesamtgesellschaftlich lernenden Umfeld werden auch die formalen, klassischen Bildungsinstitutionen (zugegeben mit ein wenig Glück) eine gute Wendung hin zu einer zukunftsgewandten Gesellschaft leisten können. Bildungspolitische Überlegungen aber lediglich in diese traditionellen Wege zu gießen, wird das grundsätzliche Problem der anstehenden Transformation nicht lösen. Denn “Transformation” bedeutet eine grundlegende Überwindung des aktuellen Status Quo auf die Ebene eines neuen, wenn möglich besseren Zustandes.

Zum Glück arbeiten diverse Initiativen weltweit an solch einer Überwindung – unabhängig von offiziellen Geldern oder Interessen. Diese fortschrittlichen Geister zu unterstützen, gilt es heute anzugehen, will man die Potenziale der Regionen besser nutzen.

Was uns als AG in diesem Zusammenhang vor allem interessierte, war die Frage, wie man vorhandene Initiativen strategisch unterstützen kann, damit sie förderliche Infrastrukturen vorfinden, die auch andere Bevölkerungsschichten mitziehen. Insofern adressierten wir als Zielgruppe unserer Befragung regionale VorreiterInnen, die den Potenzialen der Digitalisierung selbst weniger kritisch gegenüber stehen, diese vielmehr konstruktiv für ihre eigenen Belange nutzen und hier vor allem Chancen für sich und ihre Umgebung erkennen. Die Ergebnisse der Befragung waren in vielerlei Hinsicht bemerkenswert.

Wer treibt den Wandel vor Ort?

Nach Ansicht der Befragten muss die Initiative für mehr Digitalisierung in den Regionen primär von Einzelpersonen ausgehen, damit sich etwas bewegt. Vereine, Verwaltungen, Unternehmen und Verbände seien zwar durchaus auch in der Pflicht, aber ohne die Initiative von einzelnen, konsequenten Akteuren liesse sich hier kein Blumentopf gewinnen.

Typische Aktive sind dabei v.a. technologieaffine Nerds, aber auch politisch interessierte Menschen, die die Technologien für zivilgesellschaftliche oder regionale Initiativen nutzen wollen, also z.B. für regionale Produkte, nachhaltige Entwicklung oder Energiegewinnung, moderne Arbeitsbedingungen usw. Insofern ist auch die wachsende Zahl an Menschen, die im Homeoffice arbeiten wollen oder müssen, sehr stark an einer regionalen, digitalen Entwicklung interessiert, die über einen Breitband-Anschluss hinausgeht und ein breites Angebot für die gesamte Familienstruktur mit einbezieht.

Last, but not least: Auch der Einzelhandel und einzelne Unternehmen vor Ort suchen zeitgemäße Bedingungen, um die Kunden in Verbindung mit dem Internet adäquat zu bedienen. So wird für das Thema Mobilität beispielsweise ein regionales Informationsmanagement gefordert; im Bereich der Wirtschaftsförderung sind Informationen zu Gewerbeflächen und Flächenplanungen allgemein gefragt. Existenzgründer wünschen sich bessere Informationen und Vernetzungsmöglichkeiten auf einer digitalen Plattform. Hier auf eine attraktive Infrastruktur zugreifen zu können, ist ein drängendes Gebot der Stunde, wenn hybride oder rein digitale Angebote im globalen Wettbewerb stehen.

Diese potenziellen Treiber gelte es nach Ansicht der Befragten also strategisch mit geeigneten Mitteln zu unterstützen. Dabei seien die benötigten finanziellen Mittel nicht unbedingt kostenintensiv. Vielmehr ließen sich mit kreativen Gestaltungswillen in einem heterogenen Netzwerk vor Ort durchaus interessante Impulse für die Region initiieren – wenn man die Potenziale des “World Wide Webs” für sich zu nutzen wisse.

Was kann man tun?

Einige Lösungsbeispiele für den Start seien hier angeführt, die gezielt gefördert werden können (neben dem zwangsläufig notwendigen Ausbau eines möglichst vielfältigen Breitband- wie Mobilfunk-Angebotes):

  1. Kreative Hotspots in den Kommunen entdecken und digitale Treiber, die first-Mover waren, mit einbeziehen in die Strategien (auch wenn es nicht einfach ist). Werden diese Personen nämlich nicht berücksichtigt, wird das Tempo und die Veränderungsbereitschaft sofort gedrosselt, sobald das Thema im Mainstream auch nur sprachlich angekommen ist. Es braucht auf lange Sicht diese aktiven TreiberInnen, die es in möglichst breite Netzwerke einzubeziehen gilt.
  2. Auslobung eines Wettbewerbs kreativer, regionaler Ideen. Das MIT in Boston hatte über den Sommer 2016 einen Innovationswettbewerb ausgelobt, über den 1 Million US-Dollar an kreative Initiativen vergeben wurden, die sich um die Ausprägung digitaler Kompetenz aktiv kümmern. Die finanziellen Mitteln wurden nicht als Starthilfe ausgelobt, sondern in existierende, aktive Initiativen investiert, die sich aus der Zivilgesellschaft heraus bereits proaktiv engagieren.
  3. Unterstützung beim Aufbau moderner Lernräume, wie z.B. von Makerspaces vor Ort, die eine ko-kreative Zusammenarbeit heterogener Akteure vor Ort unterstützen. Dazu bieten wir im Frühjahr 2017 einen passenden MOOC an.
  4. Aufbau eines sozialen Treffpunkts, der mit „intelligenten” Öffnungszeiten und Angeboten betrieben wird. Organisatorische Aspekte wie Öffnungszeiten, Essensangebote, etc. können vorab über intelligente Software-Module abgestimmt und geplant werden. Die Netzkompetenz entwickelt sich hier “by the way”.
  5. Betrieb diverser kommunaler „virtueller Räume“ in verschiedenen sozialen Netzwerken als Teil eines dezentralen, kommunalen „virtuellen Marktplatzes“. Die virtuellen Räume erlauben eine Vielzahl an Kommunikationsarten und können thematisch wie zeitlich flexibel gestaltet sein.
  6. Entwicklung eines Konzeptes für den Bildungs- und Interessensaustausch unter den Mitbürger/innen mit begleitenden Schulungen, Barcamps oder Workshops.
  7. Vertrauenspersonen aus den Ortschaften können als Scouts und AnsprechpartnerInnen bei Problemen aufgebaut werden. Hier braucht es zunächst niedrigschwellige Qualifizierungen der Scouts, die je nach Bedarf sowohl individuelle Kompetenzlücken überbrücken helfen, als auch in Betrieben oder Institutionen vor Ort unterstützend wirken können.
  8. Gezielte KMU-Weiterbildungsprojekte können helfen, moderne, digital kompetente Mitarbeiter/innen für die Regionen zu gewinnen, um eine nachhaltige Online-Nachhilfe für den ländlichen Raum aufzubauen. Wenn MitarbeiterInnen sehen, dass sich das eigene Unternehmen bemüht, am Puls der Zeit zu arbeiten und sich selbst weiterzuentwickeln, kann dies durchaus attraktiv sein für den bestehenden wie den zukünftigen Mitarbeiterbestand.
  9. Auch sollte man den Bildungseffekt einer möglichst umfassenden Digitalisierungsstrategie der regionalen Verwaltungsstrukturen nicht unterschätzen. Lässt man sich dabei nicht nur von technologieaffinen Nerds beraten, sondern nutzt zudem die Erkenntnisse moderner Forschungen, die sich an optimaler Benutzerführung orientieren, kann hier verhältnismäßig schnell ein informeller Bildungserfolg für breite Bevölkerungsschichten verzeichnet werden.

Wie machen es andere?

    • Digitale Bildungslandschaft Malchin: Das Kernprojekt ist die organisatorische und didaktische Kombination von analogem und digitalem Lernen über die technischen Möglichkeiten einer virtuellen Bildungslandschaft – ich hatte ihn hier im Sommer interviewt.
    • Ulm unterstützt derzeit die örtliche Civic-Tech-Community beim Aufbau eines gemeinsamen Anlaufpunkts für generationenübergreifende, offene Aktivitäten – ein schönes Beispiel eines kommunalen, zivilgesellschaftlichen, digitalen Akteurs
    • Das Grünbuch der Gemeinde #ARNSBERGdigital zeigt die digitale Agenda für eine Kommune auf, auch um bestehende Bildungsinfrastrukturen zu unterstützen
    • Wennigsen: Es gibt bereits “Free WiFi” im Zentrum / Rathaus; Schulen und Jugendpflege folgen im Herbst 2016.
    • Regensburg zeigt Versorgungsstrukturen in Zusammenarbeit mit dem Einzelhandel auf und informiert dadurch informell
    • Ostbayern: Erfassung sozialer Einrichtungen mit Auswertungsmöglichkeit für Sozialscouts und Kommunen mit Erweiterungstools zur Bürgerbeteiligung
    • Überregionale, kostenfreie Online-MOOCs für den deutschsprachigen Raum finden sich auf der MOOC-Plattform der FH Lübeck.
      • Der dorfMOOC, ein Online-Kurs für regionale Entwicklung: Jede Woche werden Lernvideos freigeschaltet, in denen Informationen anschaulich aufbereitet sind und Expert/innen zu Wort kommen.
      • Der Arbeit 4.0 MOOC, ein Online-Kurs rund um die aktuellen Entwicklungen in der Arbeitswelt.
      • Der Leuchtfeuer 4.0 MOOC, ein Online-Kurs zum Thema regionale Bildung 4.0 und Makerspaces (ich hatte es oben bereits einmal verlinkt).
    • Österreich:

Wer weitere Best Practices kennt, möge uns bitte Bescheid geben!

Wir tragen diese gerne nach! #merci

Die komplette Executive Summary kann man sich im Colab-Blog downloaden oder auch als Druckausgabe bestellen. 
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