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B(u)ildung 4.0: DIE VERNETZUNG EINER NEUEN GALAXIE (Kap.1.1)

Die global vernetzte Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts verfügt zum ersten Mal über die Mittel und Möglichkeiten, aus Daten, Informationen und Wissen eine neue immaterielle Ressource zu schaffen, die sich durch Teilen, Verknüpfung und unendliche Reproduzierbarkeit regeneriert. Im Gegensatz zur Kunst, die ihre gesellschaftlich wirkende Aura verliert aufgrund der massenhaften Reproduktion, wie es Walter Benjamin in seinem Buch “Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit” beschreibt (Benjamin 1936), vervielfältigt sich Wissen durch die zunehmende Vernetzung von Menschen mit Maschinen.

Wissen wird immer mehr, es breitet sich aus und wird heute unüberschaubar. Die Internet-Galaxie besteht aus zig Netzwerken, die kommen und gehen, je nachdem, wie sich einzelne Menschen, Maschinen, Entitäten selbst darin positionieren (Castells 2017). Diese Entwicklung muss zwangsläufig einen markanten Einfluss auf das Bildungssystem ausüben.

Werfen wir zunächst einen Blick zurück auf die vergangenen Bildungsschübe – und was das heutige Zeitalter von seinen Vorgängern unterscheidet.

1. Bildungsschübe

Wir befinden uns in der vierten industriellen Revolution: Von der 1) beginnenden Industrialisierung mit der Wasser- und Dampfkraft über 2) die Einführung arbeitsteiliger Massenproduktion mithilfe elektrischer Energie und 3) die Automatisierung der Produktion durch den Einsatz von Elektronik und IT sind wir heute bei 4) den datengetriebenen, cyber-physikalischen Systemen gelandet, die das Zeitalter der sog. „Industrie 4.0“ einläuten (Wahlster 2015). 

Diese industrielastige Sicht wurde auf gesellschaftlicher Seite historisch begleitet von 1) den ersten Arbeiterorganisationen über 2) das Aufkommen des Wohlfahrtsstaates bis hin zu 3) der Konsolidierung des Sozialstaats.

Jetzt, im Übergang zu einer neu entstehenden Marktordnung (Kirchner und Beyer 2016) stossen viele verschiedene Entwicklungen, Wünsche und Hoffnungen auf dem Arbeitsmarkt aufeinander, die allesamt unter dem Schlagwort „Arbeiten 4.0“ subsumiert werden.

Willkommen in der globalen, digitalen “Netzwerkgesellschaft” (Castells 2017)!

Was das jetzige Zeitalter von allen vorherigen Etappen unterscheidet, ist nicht WISSEN per se als das Neue, das herausragende Moment der Entwicklung, sondern vielmehr ist das fluide NETZWERK die entscheidende neue Komponente für das Überleben des Einzelnen und der Menschheit (Castells 2017). Diese Entwicklung vollzieht sich seit den 1970er Jahren.

Schwang darin für einen kurzen Zeitraum auch die Hoffnung mit, mit dem Internet mehr partizipative Teilhabe zu ermöglichen, so hat sich aufgrund der hohen Innovationsgeschwindigkeit der digitalen Technologien und der “Eigenlogik der Nutzer, Gegenbewegungen und Regulierungseingriffe” (Kirchner und Beyer, ebd.) ein Feld geöffnet, dass nunmehr auch intensiven Druck auf die institutionellen Rahmungen ausübt  – und damit auch auf das Bildungssystem.

Zwar bewirkte jede industrielle Revolution einen Bildungsschub, der die Bildungsträger auf neue Bahnen brachte. Doch waren nicht alle Bildungsschübe so disruptiv wie der jetzige. Die unmittelbare Verwertbarkeit des Wissens in Form diverser Netzwerke stand bislang nicht im Fokus ihrer Technologien. Sie verwandelten Rohstoffe in Güter und Dienstleistungen – und nicht das Wissen in eine flüssige und flüchtige Materie.

Ein Blick zurück

Vor Beginn der ersten industriellen Revolution fand der Transfer von Wissen und Fertigkeiten innerhalb einer Zunft, Kaste oder Klasse statt, oder aber in geheimen Gesellschaften. Wissen war das Privileg einer begrenzten Minderheit von Auserwählten und Eingeweihten.

Handwerker, Künstler, Gelehrte reisten jahrelang durch Europa, um anderen über die Schulter oder in die Karten zu schauen. Freimaurerlogen machten aus der Weitergabe wertvollen Wissens feierliche Zeremonien und geschlossene Gesellschaften. Nebenbei bildeten sie auch ihre überregionalen Netzwerke. Die waren analog, aber dafür nachhaltig und effizient.

Die allgemeine Schulbildung wurde bereits 1524 von Martin Luther gefordert, doch erst 250 Jahre später zur Regel. Bis zur zweiten industriellen Revolution bestand keine ökonomische Dringlichkeit, allen Menschen Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen. Dorfschulen, Lateinschulen, Militärschulen, Stifte galten jahrhundertelang eher als Erziehungs- und Zuchtanstalten. Bildung wurde selten als Chance empfunden und für die Ausbildung zahlte man Lehrgeld. Das erklärt Reste eines tiefen Unbehagens im kollektiven Unterbewusstsein noch heute.

Bildung bleibt für die meisten ein Zwang, der von oben oder von außen ausgeübt wird, direkt und indirekt. Die Ausbildungszeit wird von der Mehrzahl der Lernenden als ein notwendiges Übel hingenommen, das nur wegen seiner zeitlichen Begrenzung zu ertragen ist. Obwohl hierzulande die Ausbildung – anders als in den meisten Ländern der Welt – kostenlos ist, bricht jeder vierte Azubi seine Lehre ab (Beicht und Walden 2013) und jeder dritte Student wirft sein Studium hin (Heublein u. a. 2012).

Man kann darüber spekulieren, ob diese Tendenz noch steigen wird, wenn plötzlich Bildung und Arbeiten als Tandem daherkommen und niemand mehr heute weiß, was und wozu er für morgen lernen soll, um damit sein Geld zu verdienen.

Die Binsenwahrheit “Man lernt nie aus” wird in der fluiden Netzwerkgesellschaft mit einem deregulierten Arbeitsmarkt zur Überlebensstrategie. Berufsbegleitendes Lernen ist der neue Qualifizierungspass auf dem unsicheren Arbeitsmarkt. Nur wer strebend weiter lernt und seine Expertise stets neu gestaltet und veranschaulicht, den kann der Arbeitsmarkt als Expert*in oder Fachkraft erkennen.

Die Komplexität und Flüchtigkeit des Wissens unterscheidet die aktuelle industrielle Revolution von ihren Vorgängerinnen. Die digitalen Technologien schaffen einen dichteren und schnelleren Datenverkehr, wobei die Geschwindigkeit die Zeit überholt. Wissen wird zur immateriellen Ressource und gleichzeitig zum Treibstoff aller technologischen, sozialen und ökonomischen Prozesse. E=m6 war erst der Anfang.

Stand heute

Big Data ist die Herausforderung der vernetzten Wissensgesellschaft und der Wissenschaft, deren neue natürliche Ressourcen im ständigen Datenflow vervielfältigt werden können (IBM 2012).

Die Verwandlung von unstrukturierten Daten zu strukturiertem Wissen ist heute auch die Aufgabe der Algorithmen. Sie arbeiten schneller, gezielter, vernetzen und reproduzieren multidimensional. Die traditionellen Bildungssysteme jedoch vermitteln ein Wissen, das auf Erfahrungen und Vergangenem beruht und meist in Einbahnstraßen. Dieses Wissen ist nicht wertlos an sich. Doch als wertschöpfendes Element auf dem Arbeitsmarkt wird es nicht mehr gebraucht. An der Vermittlung von Grundfertigkeiten wie Lesen, Schreiben, Rechnen, selbstständiges Denken und Arbeiten ändert sich nichts, im Gegenteil. Ohne sie erreichen Wissensarbeiter*innen nie die benötigte Kompetenz für das 21. Jahrhundert und sie bleiben ein Leben lang Ladenhüter*innen – auf dem Arbeitsmarkt.

Wozu also noch Milliardeninvestitionen für hochgezüchtete Wissensfabriken, d.h. Hochschulen für Massenhaltung, die über 10.000 verschiedene Titel und Fächer produzieren? Als kulturelles Erbe sind sie teils noch wertvoll, auf dem Arbeitsmarkt sind sie wertlos und verkommen deshalb in vielen strukturschwachen Ländern zu Bildungsslums.

Welche Strukturen und Methoden bieten die traditionellen Bildungssysteme für ein Wissen, das erst im Entstehen ist und nicht nur den Kreis der Creative Class (Florida 2003), sondern bald die größtmögliche Zahl der Erwerbstätigen betrifft? Zwischen 20 und 50% aller Wissensarbeiter*innen werden sich in den kommenden Jahren der zerstörerischen Kreativität der vierten industriellen Revolution anpassen müssen. Zurückhaltend bemessen, denn die Gewalt der Disruption vermag sich kaum jemand vorstellen.

Bildung wird zwar immer noch mit Allgemein- und Fachwissen sowie einer Dosis sozialer und gesellschaftlicher Kompetenzen verbunden. Vor diesen Herausforderungen standen die Bildungspolitiker in Preußen auf der Schwelle des 18./19. Jahrhunderts und folgten dabei dem Beispiel Napoleons I. Der führte aber gleich zu Beginn seiner Macht eine disruptive Bildungsrevolution von oben durch: Polytechnische Schulen nach dem Prinzip der Meritokratie mit MINT als Priorität und Philosophie als Pflichtfach.

Mieux vaut une tête bien faite.

- Michel Eyquem de Montaigne


Auf deutsch: Besser ein gut strukturierter Kopf als zuviel im Kopf.

Auch die vierte industrielle Revolution treibt wie ihre Vorgängerinnen das Tandem Wissen(schaft) und Technologie voran, im Rücken das spekulative Kapital, das sich dank der Dynamik der digitalen Technologien in Rekordzeit vervielfacht.

Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied: Die digitalen Entwickler der 1968er Jahre zwischen Boston und San Francisco haben, anders als die Wissenschaftler und Ingenieure der vorigen industriellen Revolutionen, die Ideale der positiven Utopien, die den Geist der 1970er Jahre prägten, im Kopf.

Wissen den Massen dank der unendlichen Reproduzierbarkeit zugänglich zu machen, sie in diesen Prozess als Produzent*innen des eigenen Wissens und Konsument*innen des Wissens der anderen mit einzubinden, so daß dabei in der neuen Galaxie von Zeit zu Zeit ein neuer Stern geboren wird: Das ist das Ideal der Unmittelbarkeit, der Disintermediation des reproduzierbaren Wissens. Und es war das emanzipatorische Ziel der Neu-68er Technokrat*innen, die sich bis heute alljährlich von der Hackerszene (Wagner 2017a) und vom Burning Man-Festival in der Wüste Nevadas inspirieren lassen (Wagner 2017b).

Dank der Informations- und Kommunikationstechnologien sollten alle Menschen freien und direkten Zugang zum weltweiten Wissensfluss bekommen. “Open Data”, “Open Democracy”, “Open Source” gehören zu den Schlüsselbegriffen der digitalen Revolution. Die Technologie wird zum Medium und Wissen wird zur flüssigen Materie, die keine institutionellen Mediatoren mehr braucht. Das war die Absicht. Wikipedia ist eine ihrer frühen konkreten Verwirklichungen.

Die unzähligen “Open Education”, “Open University” und “Hack Universities” sind neben den MOOCs und den Lernangeboten von Google, Microsoft, Amazon und Facebook neue Wege, das flüssige Wissen professionell zu verwerten und es in offene Netzwerke zu bringen. (Auch wenn dies viele Bildungs-Protagonist*innen letzteren nicht zugestehen würden.)

Die digitale Revolution und ihre disruptiven Technologien kommen dabei nicht frontal daher, sondern agieren sanft, sozusagen als selbstverständliche Kettenreaktion:

  • Zuerst bekommen alle den direkten Zugang zu den neuen Technologien und die Mittel, selber ihr Wissen in Polyphonie und grenzenlos zu reproduzieren.
  • Dadurch haben sie Zugang zum weltweiten Wissensfluss, wo sie sich direkt informieren und bilden können. YouTube ist mit etwa 40 Millionen Tutorials die größte interaktive “Universität”, und zwar in ihrer ursprünglichen Bedeutung: eine Gemeinschaft der Lehrenden und Lernenden der Welt.
  • Daneben können alle direkt im Peer2Peer-Verfahren ihr benötigtes Wissen und Informationen teilen und über die sozialen Netzwerke diskutieren und weiter verteilen.
  • Und plötzlich werden alle herkömmlichen Wissensvermittler*innen vom Verlag, Verleger über die Zeitung bis zum Radio und Fernsehsender, Zeitungsverkäufer, Erwachsenenbildner*innen, Bibliothekare, Buchläden sowie Professor*innen nahezu überflüssig. Flüssiges Wissen braucht andere Behälter. Wer stellt sich heute noch einen Brockhaus ins Regal?!
Frag nicht, was die Bildung für dich tun kann, sondern frag, was du für die Bildung tun kannst.

- acw in Anlehnung an J. F. Kennedy

Die digitalen Technologien fordern somit die gesamte Bandbreite aller Bildungsträger als Wissensvermittler*innen heraus, und zwar von mehreren Seiten gleichzeitig.

Disintermediation, Geschwindigkeit, Netzdynamik und Interoperabilität sind ihre immateriellen Geschütze, denen die Bildungseinrichtungen so perplex und starr gegenüberstehen wie vor ihnen die Medien. Selbst Politiker*innen kommunizieren heute lieber ohne Mediatoren. Tweets kommen direkt und schneller unter die Leute und verflüchtigen sich auch schneller.

Die Bildungseinrichtungen stellen sie vor neue Aufgaben:

  • Wie erweitern sie in Zeiten der systemischen Disintermediation und Interoperabilität der Informationen und des Wissens ihre alten Zeit- und Raumeinheiten und binden die Netzdynamik gleich mit ein?
  • Wie setzen sie sich mit der Reproduzierbarkeit eines Wissens ohne Marktwert auseinander? Urheberrecht vs. Open Access und kreatives Gemeingut? Sie sind genauso überfordert wie das veraltete Recht.
  • Wie steht es um ihre Werteskala, mit der sie den Wissensprozess formatieren? Sind Abschlüsse, Diplome überhaupt noch Zukunftsinvestitionen?
  • Wie schaffen sie den Quantensprung zu Bildung 4.0, das nicht nur die Verbindung zu Industrie 4.0 herstellt, sondern auch die Dynamik der fluiden Netzwerkgesellschaft aufgreift? Smart Factories sind inzwischen vertraut. Aber wer wird die Smart Learning Factory entwerfen? Klein, dezentral und total vernetzt?

Auch wenn es viele noch gerne verdrängen, die vierte industrielle Revolution hat ihre eigenen Gesetze: Vernetzung, Beschleunigung und Flow.

„Keine Industrie 4.0 ohne Bildung 4.0” ist das Fazit des VDI auf der Hannover Messe 2016, so einseitig die Industrie auch gerne argumentiert.

Es geht uns nicht um das passive und oberflächliche Konsumieren von Facebook, WhatsApp und Co. – es geht um Bildungseinrichtungen, die junge Menschen darin befähigen, als mündige Akteure die digitale Zukunft kreativ mitzugestalten.

- (Appel 2016), VDI

Doch das industrielle Internet der Dinge (Industrie 4.0) ist nur einer von vielen neuen Bereichen, in denen sich Wissen und Kompetenz quer vernetzen und Bildung 4.0 fehlt (Venema 2016). Wenn nämlich der Anschluss an die vierte industrielle Revolution hierzulande an eine konsequente Bildungsrevolution 4.0 geknüpft sein soll, stellt sich nicht nur das Problem: Wer zahlt was und wofür, sondern auch die Gretchenfrage: Wie hält es die Gesellschaft und der Staat mit der vorbereitenden wie berufsbegleitenden Bildung seiner Bürger/innen?

  • Ist Bildung wirklich noch ein Allgemeingut, für das die Öffentlichkeit aufkommt, damit möglichst viele Menschen daran partizipieren können – im wechselseitigen Interesse?
  • Oder ist “die Bildung” schon längst zu einem Produkt mit unbeschränkten Vermarktungspotenzialen verkommen? Für diejenigen, die wollen und es sich leisten können?!

Dass Deutschland entgegen der offiziellen Darstellungen kein Berufsbildungsparadies (GEW 2014) ist und dass der Staat bislang immer weniger für Weiterbildung ausgeben wollte, sind Fakten, mit denen sich die Unternehmen und Millionen Menschen in lebenslanger Weiterbildung auseinandersetzen mussten. Und es in Deutschland dann oftmals lieber sein ließen.

Das soll sich jetzt laut dem Weißbuch zum Thema Arbeiten 4.0 ändern (BMAS 2016). Die Politik hat erkannt, dass sie handlungsfähig werden muss, will sie bessere Voraussetzungen für die Erwerbstätigen schaffen. Dabei hofft sie auf mehr Eigeninitiative seitens der Unternehmen wie der Menschen.

  • Dass diese aber in der Schule nicht für das lebenslange Lernen 4.0 ausgebildet wurden (und werden), ist zwar bedauerlich, aber rückwirkend nicht zu ändern.
  • Dass diese erfahrungsgemäß in Deutschland auf staatliche Initiativen warten, ist wohl dem alten Obrigkeitsstaat zu verdanken, muss jetzt aber gedreht werden.

Was also kann man tun?

Es gilt jetzt proaktiv und kreativ nach vorne zu schauen. Denn gesetzliche Vorgaben und Auflagen sind in Zeiten des selbstorganisierten Lernens und Arbeitens eher kontraproduktiv und verkennen den Zeitdruck der 3,6 Millionen KMU und der vielen prekären Menschen. Sie müssen schnell und in immer kürzeren Abständen ihre Weiterbildung organisieren, die nur noch selten eine klassische formale Fortbildung sein kann, sondern sich weit dynamischer an den Interessen und Potenzialen der Lernenden und des Arbeitsmarktes orientieren muss.

Die Herausforderung heute: Nicht nur die Jungen gilt es vorzubereiten, sondern die Älteren gilt es “umzuprogrammieren”, um in der digitalen Sprache zu verbleiben. Die Menschen an den Schaltstellen der Macht und in den Verwaltungen müssen sich dabei den neuen Rhythmus möglichst selbst schnell aneignen. Ansonsten haben sie und die Bevölkerung keine Chance. Nirgendwo.

Nachgehakt:

Auszug aus unserem sich in der Endredaktion befindenden neuen Buches. Coming soon!

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5 Comments

  1. Christoph Schmitt

    exzellent! Wie heißt es so schön: Wer die Wahrheit spricht, braucht ein schnelles Pferd. Hoffentlich habt ihr eure gesattelt!

  2. Andreas Wittke

    Sehr gut geschrieben, werde ich sharen;-)
    Grüße aus dem Norden Andreas

  3. Yvo Wüest

    Ein guter Überblick, eine klare Sprache … Chapeau!

  4. Stefanie Döring

    Das macht Lust auf mehr! Ich bin sehr gespannt…

  5. gsohn

    Walter Benjamin hätte sich über diesen Buchtitel gefreut.

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