Input

Wie lernt man mit einem MOOC zur Arbeit 4.0?

Im April 2016 starten wir mit unserem Online-Kurs zur sogenannten „Arbeit 4.0“. Damit sind die aktuellen Umbrüche in der Wirtschaft und in der Folge im Berufsleben gemeint, die uns angesichts der Digitalisierung gerade bevorstehen. Und über die so viele Medien derzeit berichten.

Um es kurz zusammenzufassen: Es wird sich ALLES verändern. Und zwar innerhalb der nächsten 5 – 20 Jahre. Keine Panik. Man kann dies mitgestalten, wenn man sich hineinbegibt in das Netz und aktiv mitarbeitet. Und dafür machen wir diesen MOOC.

Arbeit 4.0 MOOC im Überblick

  • URL: http://mooin.oncampus.de/a40mooc
  • Starttermin: 13. April 2016
  • Live & kompakt: bis 19. April 2016
  • Anschliessend: zum individuellen Abruf
  • Anmeldung: schon möglich
  • Hashtag: #A40MOOC
  • Teilnahmegebühren: 0€

Warum ich dies schreibe …

Wir wurden von verschiedenen Institutionen angefragt, ob sie diesen Kurs in ihre eigenen Bildungsangebote integrieren können?!

Klar ist das möglich, dafür ist es gedacht. Wir möchten sie dabei sogar nachhaltig unterstützen.

Deshalb folgen hier jetzt ein paar Informationen für Menschen, die nicht so vertraut sind mit solchen Online-Bildungsformaten und/oder die selbstorganisiert in ihrem Unternehmen, Verein, Netzwerk oder in der Hochschule bzw. sonstigen Bildungseinrichtung weiteres drum herum stricken möchten.

MOOC?

Um vorne zu beginnen: Ein MOOC ist ein sogenannter „Massive Open Online Course”.

Das bedeutet frei übersetzt:

  • Es handelt sich um ein Online-Bildungsangebot.
  • Es ist umsonst für alle Teilnehmer/innen.
  • Es machen viele Menschen mit (bislang haben sich ca. 400 Personen eingetragen).
  • Zusätzlich bei uns: Die Inhalte sind auch anschließend frei verfügbar auf mooin.

Arbeit 4.0?

Das Thema dieses MOOCs ist „Arbeit 4.0“ – und wir wollen, wie oben bereits erwähnt, Menschen und vor allem Kleinunternehmen ermächtigen, ihre Zukunft aktiv mitzugestalten.

Das tun wir, indem wir in möglichst allgemeinverständlicher Sprache über die digitale Transformation in der Arbeitswelt aufklären.

Wir haben nämlich festgestellt, dass abgesehen von den Fachexpert_innen die wenigsten Menschen etwas mit dem Schlagwort „Arbeiten 4.0“ anfangen können. Beschäftigt man sich allerdings mit diesem Thema, springt es einen auf allen Kanälen als Phrase an, wahlweise auch als „New Work“ oder „Zukunft der Arbeit“ bezeichnet.

Allerdings versteht fast jeder etwas anderes unter dem Begriff. Die meisten reden insofern aneinander vorbei.

Also beginnen wir vorne.

Die „4.0“ bezieht sich auf das andere Schlagwort, das gerade in den Medien die Runde macht:

„Industrie 4.0”, so lautet der neue Lieblingscodex der deutschen Wirtschaft. Es ist ein wenig der verzweifelte Versuch, der verschlafenen Digitalisierung und dem kalifornischen Sinn für nutzerfreundliche Angebote ein forsches: „Wir können auch Automatisierung” entgegenzusetzen.

Und genau hier beginnt das Problem.

In dieser Engführung der digitalen Potenziale im offiziellen Diskurs werden viele Entwicklungslinien unter den Teppich gekehrt, die derzeit von anderen, zumeist zivilgesellschaftlichen Kräften, auch in KMU, diskutiert und ins Spiel gebracht werden.

Da setzen wir an.

Denn die Digitalisierung verändert nicht nur die Technologien, sondern auch die Kultur – im weitesten Sinne. Das können wir heute schon beobachten, nehmen wir nur als Beispiel die ganze Sharing-Ökonomie, also das Teilen von Autos, Fahrrädern, Werkzeugen etc.

In unserem MOOC wollen wir genau diese verschiedenen Entwicklungslinien aufzeigen, die ALLE ZUSAMMEN das ausmachen, was wir schlagwortartig unter “Arbeit 4.0” verstehen.

Erst im Wechselspiel der verschiedenen Entwicklungen entsteht der Möglichkeitsraum, in dem neue KMU entstehen und bestehende KMU sich neu ausrichten können.

UNSER MOOC

Aus diesem Grund stellen wir in dem MOOC die 7 aus unserer Sicht zentralen Themenfelder vor, die in ihrer Kombination die digitale Transformation unserer Gesellschaft anstoßen.

Die Themen der Event-Woche lauten:

  1. Arbeitskultur: Umgang mit Entgrenzung & Mobilität
  2. Arbeitsorganisation: Papierloses Büro und gelebte Kollaboration
  3. Abbau der Hierarchien: Neue Organisationsformen und Wege dorthin
  4. Bildung: Arbeiten = Lernen 4.0
  5. Networking: Transformation der Orte und Beziehungen
  6. Mensch-Maschine: Plattformen und Internet of Things
  7. Creative Thinking: Bedeutung von User Experience und kreativer Umgebung

Arbeitskultur

Umgang mit Entgrenzung und Mobilität
Warum man sich damit beschäftigen sollte?
  • Die Digitalisierung der Arbeitsprozesse ermöglicht eine neue Flexibilität der betrieblichen Arbeit. Wie gehen andere damit um?
Für wen ist das?
  • Für Menschen, die gerne flexibler arbeiten möchten.
  • Für KMU, die attraktiv bleiben wollen für neue Arbeitskräfte.
Mit wem führen wir Video-Interviews?
  • Moderne Arbeitskultur bei IXDS
  • Neue CoWorking-Modelle am Beispiel des CoWorking St. Oberholz
Was zeigen wir darüberhinaus?
  • Bandbreite an neuen Arbeitsformen
  • Möglichkeiten neuer Führungsformen
  • Vor- und Nachteile von Vertrauensarbeitszeit/-ort
Wer ist Themenpate?

Arbeitsorganisation

Papierloses Büro und gelebte Kollaboration
Warum man sich damit beschäftigen sollte?
  • Die Digitalisierung der Arbeitsprozesse ermöglicht eine neue Innovationskultur und eine effizientere Zusammenarbeit. Wie machen das andere?
Für wen ist das?
  • Für Menschen, die zeitgemäße Kompetenzen aufbauen möchten.
  • Für KMU, die innovativ bleiben müssen, um bestehen zu können.
Mit wem führen wir Video-Interviews?
  • Global verteiltes Arbeiten bei Automattic (WordPress.com)
  • Interne Zusammenarbeit bei Wikimedia (angefragt)
Was zeigen wir darüberhinaus?
  • Neue, lebendige Kommunikationsformen
  • Möglichkeiten, kollaborativ zu arbeiten
  • Automatisierung für sich selbst nutzen
Wer ist Themenpate?
  • Nicole Bauch, FrolleinFlow-Cofounder & New Work Beraterin, berät u.a. Profs an der FU Berlin
  • Dr. Marcel Kirchner, Social Learning Berater bei der GIS AG, Hannover/Hamburg

Abbau der Hierarchien

Neue Organisationsformen und Wege dorthin
Warum man sich damit beschäftigen sollte?
  • Immer mehr Unternehmen gehen dazu über, sich intern demokratischer aufzustellen, weil sie damit erfolgreicher sind. Welche Erfahrungen haben sie konkret gemacht?
Für wen ist das?
  • Für Menschen, die ein Problem mit Autoritäten haben.
  • Für KMU, die die Potenziale aller Mitarbeiter_innen besser integrieren möchten.
Mit wem führen wir Video-Interviews?
  • Experte von Morning Star Self Management Institute
  • Moderne Genossenschaftsarbeit bei o.t.e.l.o (angefragt)
Was zeigen wir darüberhinaus?
  • Holocracy-Ansatz von Zappos
  • Leben ohne Chef_in, wie geht man damit um?
  • Führung loslassen, wie geht das?
  • Blockchain is coming …
Wer ist Themenpate?

Bildung

Arbeiten = Lernen 4.0
Warum man sich damit beschäftigen sollte?
  • Die gesellschaftliche wie wirtschaftliche Entwicklung verläuft so rasant; nur wer halbwegs am Ball bleibt und sich beständig weiterentwickelt, wird in diesen Zeiten würdevoll überleben. Dafür braucht es angemessene und Spaß machende Infrastrukturen.
Für wen ist das?
  • Für Menschen, die eigentlich ihre Ruhe haben wollen, aber Hoffnung benötigen.
  • Für KMU, die Weiterbildung lieber abdrücken an ihre Mitarbeiter_innen, aber ahnen, dass dies nicht sämtliche Potenziale hebt.
Mit wem führen wir Video-Interviews?
  • Ellen Trude spricht mit Joachim Niemeier zum Thema, warum Arbeiten und Lernen zusammengehören
  • Schule im Aufbruch (angefragt)
  • Sprecher des Arbeitskreises Learning Analytics an der Gesellschaft für Informatik
Was zeigen wir darüberhinaus?
  • Neue Marktplätze für die Weiterbildung (LinkedIn, UpWork, Udacity, Amazon et. al.)
  • Singularity University – wie man sich ambitionierte Ziele setzt
  • Aufbau von Resilienz – Wege dorthin
Wer ist Themenpate?

Networking

Transformation der Orte und Beziehungen
Warum man sich damit beschäftigen sollte?
  • Mit der Digitalisierung verliert einerseits der konkrete Ort seine funktionale Bedeutung, gleichzeitig wächst durch die Netzwerke die Vielfalt des Lebens und das Potenzial, weltweit vernetzt zu arbeiten. Wie gehen andere damit um? Wie baut man sein persönliches Lernnetzwerk auf? Wie funktioniert die digitale Erweiterung lokaler bzw. analoger Netzwerke?
Für wen ist das?
  • Für Menschen, die erfahren wollen, wie andere die Vorteile entgrenzter Räume für sich nutzen.
  • Für KMU, die modern arbeiten wollen, ohne destruktiv zu sein.
Mit wem führen wir Video-Interviews?
  • Thomas Doennebrink, Ouishare
  • Lisa Rosa, Personal Learning Network (angefragt)
Was zeigen wir darüberhinaus?
  • Vor- & Nachteile von virtuellen Arbeitsbeziehungen
  • Wie geht man persönlich damit um?
  • Wie behält man seine Identität als KMU?
Wer ist Themenpate?

Mensch-Maschine-Interaktion

Plattformen und Internet of Things
Warum man sich damit beschäftigen sollte?
  • Die zunehmende Automatisierung und Dezentralisierung von Arbeitsprozessen und Dienstleistungen schafft neue, globale Marktplätze. Welche Herausforderungen und Überlegungen gibt es dazu?
Für wen ist das?
  • Für Menschen, die Angst vor Jobverlust haben, sich aber fragen, wie mögliche Lösungsansätze ausschauen könnten.
  • Für KMU, die die neuen Möglichkeiten für ihr Unternehmen nutzen und neue Geschäftsmodelle eruieren wollen.
Mit wem führen wir Video-Interviews?
  • TaskTillDone
  • Prof. für Industrie 4.0 (Logistik & Lean Management) (angefragt)
  • Expertin für das Internet der Dinge in der Bildung (angefragt)
Was zeigen wir darüberhinaus?
  • Kooperation von Mensch & Maschine
  • FabLabs und die DIY-Kultur: Die Produktion kehrt zurück
  • Grundeinkommen in der Schweiz: Die Abstimmung im Juni…
Wer ist Themenpate?
  • Dr. Anja C. Wagner, Bildungsquerulantin & Netzwerk-Dirigentin @ FrolleinFlow / ununi.TV / FLOWCAMPUS

Creative Thinking

Bedeutung von User Experience und kreativer Umgebung
Warum man sich damit beschäftigen sollte?
  • Für Innovationen braucht es kreative Transformationen des Bestehenden. Aber wie gelangt man dorthin, welche Voraussetzungen braucht es und wie schafft man im Team immer wieder wirklich Neuartiges? Welche Techniken existieren hier? Und was hat es mit der Rückkehr der Produktion und der Renaissance des Handwerks auf sich?
Für wen ist das?
  • Für Menschen, die sich selbst gar nicht als Teil der kreativen Klasse verstehen, obwohl sie ahnen, dass kreatives Denken sie weiterbringen würde.
  • Für KMU, die überlegen, eine neue nutzerorientierte und agile Unternehmenskultur einzuführen und einen Einstieg suchen.
Mit wem führen wir Video-Interviews?
  • HPI Design School
  • Bekannter Künstler (angefragt)
  • Interview mit Sabine Jank zum Creative Thinking
  • FabLab Berlin (angefragt)
Was zeigen wir darüberhinaus?
  • Kreativität durch Open Source
  • Kulturwandel in der Ästhetik, hilft das?
  • Kreativitätstechniken, was gibt es an anderen Ansätzen?
Wer ist Themenpate?
  • Sabine Jank, Vision Driven Culturepreneur and Creative Director @szenum


GEPLANTER ABLAUF

Der MOOC wird live an 7 Tagen hintereinander weg durchgeführt. Wir mögen es kompakt! Start ist der 13. April 2016. Zum Abschluss kann man unter bestimmten Bedingungen ein Zertifikat erhalten.

Inhalte verteilt auf 3 Ebenen

  • Muss man wissen: Überblick verschaffen —> Ziel: Netzkompetenz
  • Sollte man wissen: Andere Perspektiven verstehen —> Ziel: Empathie
  • Kann man wissen: Selbst starten —> Ziel: Resilienz

Jede/r Teilnehmer/in entscheidet für sich, wie tief man pro Thema einsteigen mag.

Auch wenn man nur die jeweils 5 Minuten auf der Muss-Ebene mitnimmt, hat man einen ersten Eindruck über den Themenkomplex.

Kernmaterial pro Thema

  • 1 Stunde Input (davon jeweils 0,5 Stunden Videomaterial)
  • 1 Empfehlung für eine Aktivität, die man innerhalb 1 Stunde für sich selbst umsetzen könnte

Jetzt sollte man bereits einen sehr guten Infostand haben und verschiedene Diskussionslinien kennen.

Zusatzmaterial

  • Ergänzendes Material für alle, die etwas mehr Zeit erübrigen können und sich pro Tag bis zu 300 Minuten mit dem Thema beschäftigen wollen (Videos, Texte, Infografiken o.ä.), stellen wir zur Verfügung. Es soll für niemanden Langeweile aufkommen.

Taktung

Alle Materialien stehen ab Kursbeginn zum Abruf bereit.

Jede/r kann sich alles am 1. Tag anschauen, wenn er/sie will. Oder sich unserer Taktung hingeben, die geprägt ist durch eine persönliche Begleitung unterschiedlicher Themenpaten, die jeweils 1 Tag “bespielen”.

Idealtypischer Ablauf für Teilnehmer/innen
  1. morgens 5-minütiger Video-Input (Muss-Ebene)
  2. mittags 10-minütiger Mittags-Snack (Soll-Ebene)
  3. nachmittags 15-minütiges Feierabend-Video (Kann-Ebene)
  4. PLUS 30-minütige Lektüre-Hinweise für den Abend (kommentierte Linkliste)
  5. PLUS 1 Empfehlung pro Tag, wie man selbst innerhalb 1 Stunde 1 nächsten Schritt gehen könnte

Das ist der Kern und damit sollte man einen guten Überblick haben über diesen Themenbaustein. Ergänzend stellen wir weitere Materialien zum Abruf zur Verfügung, vergleichbar zum Director’s Cut oder Making-of o.Ä. (sozusagen Bonusmaterial).

TAG 1 TAG 2 TAG 3 TAG 4 TAG 5 TAG 6 TAG 7
MUSS 5 min. 5 min. 5 min. 5 min. 5 min. 5 min. 5 min.
SOLL 10 min. 10 min. 10 min. 10 min. 10 min. 10 min. 10 min.
KANN 15 min. 15 min. 15 min. 15 min. 15 min. 15 min. 15 min.
LINKS 30 min. 30 min. 30 min. 30 min. 30 min. 30 min. 30 min.
NEXT STEP 60 min. 60 min. 60 min. 60 min. 60 min. 60 min. 60 min.
BONUS 180 min. 180 min. 180 min. 180 min. 180 min. 180 min. 180 min.
SUMME 5 – 300 min. 5 – 300 min. 5 – 300 min. 5 – 300 min. 5 – 300 min. 5 – 300 min. 5 – 300 min.

Unterschied zwischen LIVE und ON-DEMAND?

In der Live-Woche kann sich jede/r Teilnehmer/in unserer Taktung anschließen. Wir führen mit unserem jeweiligen Themenpaten pro Tag durch das Programm. Auf das entsprechende Tagesthema konzentrieren wir uns dann im Forum und in den begleitenden sozialen Kanälen.

Sollte man es als interessierte/r Teilnehmer/in live nicht schaffen, die Woche (komplett) mitzumachen, stehen sämtliche Inhalte auch on demand zur Verfügung.

Jede/r kann sie jederzeit alleine oder im Team je nach Interesse durcharbeiten, sich einen Überblick verschaffen und in die eigene Arbeit übersetzen. Einen Monat nach Beendigung der Live-Woche schließen wir zwar die Foren, aber über die sozialen Kanäle sind wir weiterhin erreichbar.

Wie oben bereits gesagt: Wir unterstützen Initiativen, die den MOOC in ihre Bildungsangebote integrieren möchten. Man kann den MOOC völlig selbstständig oder in einem Partner-Team durchlaufen.

Interessierte KMU, die das Thema in ihre betriebliche Weiterbildung integrieren wollen, begleiten wir gerne. Wir versorgen sie mit möglichen Teaser-Texten und weiteren Materialien. Tragt euch einfach unverbindlich in die nachfolgende Liste ein:

Bildungsurlaub für das Online-Lernen?
Soziales Lernen im 21. Jahrhundert kann sehr vielfältig erfolgen. Wir möchten in der Öffentlichkeit darauf hinwirken, der Bildungspolitik nahezulegen, flexiblere Möglichkeiten des Bildungsurlaubes zu gewähren. Auch für Online-Bildung.

Zum Beispiel ließe sich mit einem halbtägigen Homeoffice-Bildungsurlaub über eine Woche hinweg ein komplexes Upgrading auf ein gesamtgesellschaftlich wichtiges Thema ermöglichen. Dies ist die Hidden Agenda unseres Projektes.

Und hier geht’s zum MOOC


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4 Comments

  1. […] sich dies ändert, entwickeln wir aktuell den anderen MOOC zum Thema Arbeit 4.0 (hier mehr zu den Details). Ihr könnt euch kostenlos registrieren. Am 13. April starten wir. Für 7 […]

  2. […] kompakten 7-Tage-MOOC zum Thema Arbeit 4.0 auf mooin. Vor geraumer Zeit hatten wir schon einmal verbloggt, wie das Ganze ablaufen […]

  3. […] kann man das in diesem Blogpost bei flowcampus.com/ […]

  4. […] Mehr zum MOOC auf Flowcampus, sowohl hier, aber auch an einer anderen Stelle. […]

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